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Im Regen

An dem Tag an dem wir uns trennten sagtest du es wäre meine Schuld.

Ich war verletzt und traurig so wie jetzt auch.
Es regnete und meine Klamotten waren durchnäßt, du dachtest nicht einmal daran mit mir den Schirm zu teilen.

Ich weinte und flehte, du hattest versprochen immer bei mir zu bleiben

Doch du hast dich von mir abgewannt, sagtest ich wüßte warum und gingst ohne ein weiteres Wort.

Ich weiß bis heute nicht was ich falsch gemacht habe.

Mein Herz wird schwer bei dem Gedanken an unsere Zeit. Wie blind bin ich gewesen, dass ich nicht bemerkt habe, dass das letzte Jahr eine Lüge war.

Und heute stehe ich hier, genauso im Regen wie an jenem Tag, die selben Gefühle von damals in der Brust und trotzdem hat sich etwas geändert.

Denn ich stehe nicht allein im Regen. Jemand steht neben mir genau so durchnäßt wie ich.

Er lächelt und legt seinen Arm um mich.

Und unter meine Gefühle mischt sich eine Wärme.

Ein Gefühl von Geborgenheit und mein Trauer weicht langsam.

Damals an diesem regnerischen Tag habe ich gelitten und heute kann ich darüber lächeln.

Denn ohne dich hätte ich niemals gefunden was ich nun besitze. 

Jemand der mich aufrichtig liebt.

3.1.10 23:44

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