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Wieder bei dir

Es ist eine Weile her, seit wir uns das letzte Mal gesehen haben.

Als ich aus dem Flugzeug steige kann ich nicht anders als mir Sorgen um meine Haare zu machen.

Ich habe zugenommen, nicht viel aber genug um mich weniger attraktiv zu fühlen.

Meine Hände sind schwitzig vor Aufregung und mein Herz schlägt wie verrückt.

Ich greife nach meiner Tasche und hebe den Kopf.

Ich habe nichts zu verlieren.

Ein paar Kilo mehr oder weniger, einige unordentliche Haarsträhnen, alles ist unwichtig als ich den Gang in meinen neuen Blahniks hinunter schreite.

Ich sehe ihn am Eingang stehen, wie er lässig an der Wand lehnt, wie immer in alter Jeans.

Er wartet auf niemanden anderen als mich.  
Ein sanftes Lächeln umspielt seine Lippen, als unser Blicke sich treffen.
Ich lasse die Tasche fallen, und er schlingt seine Arme um mich, hebt mich hoch und küsst mich.

 

>>Ich habe dich vermisst<<

Er schmeißt meine Tasche in den Kofferraum, während ich mich auf den Beifahrersitz sinken lasse.

Es ist so lange her, dass ich in seinem Auto saß, mich in den Sitz drücken und durch die getönten Scheiben hinaus blicken konnte, abgeschottet von der Hitze der Außenwelt.
Die Klimaanlage bläst kalte Luft in meine Richtung, ich drehe den Kopf zur Seite, damit sie meinen Nacken erreicht.

Er nimmt meine Hand, haucht einen Kuss auf meinen Handrücken bevor er sich zu mir beugt und meinen Nacken küsst.

Ich sehe ihn an und lächele.

Hier gehöre ich hin.

Ich bleibe bei ihm, keine Hotels.
Sobald er die Tür geöffnet hat lässt er meine Tasche unachtsam im Flur fallen.

Seine starken Arme zwingen meinen Körper gegen die Wand.

Der kalte Untergrund auf meiner Haut lässt mich nach Luft schnappen.

Er küsst mich, leidenschaftlich und bestimmt.
Ich versinke in dem Gefühl, das ich für so lange Zeit missen musste und lasse meine Finger durch seine kurzen Haare gleiten.

 

>>Ich will dich...<<

 

Er sieht mich voller Verlangen an als wäre ich das Schönste was er je zu Gesicht bekommen hat.

Ich schlinge meine Beine um seine Hüfte und er trägt mich ins Schlafzimmer, legt mich vorsichtig auf der Kante nieder.  
Ich verschwende keinen Gedanken mehr an meine Haare oder mein ruiniertes Make-up. 
Genauso wenig wie er als er mir die Träger von den Schultern streicht, mein Kleid herunter zieht und es achtlos neben dem Bett zu Boden fällt.

Ich strecke meine Hand nach ihm aus doch er hält sie fest, drück sie sanft aber bestimmt über meinem Kopf in die Kissen.
Niemandem außer ihm würde ich es je erlauben das mit mir zu tun.

Er beugt sich über mich, küsst meine Wange, hinunter zu meinem Nacken und weiter über mein Schlüsselbein.

Ich winde mich unter ihm.
Ich will ihn berühren.

Er lächelt lediglich, haucht einen sanften Kuss auf meinen Bauch während er jede meiner Bewegungen studiert.

Dann plötzlich zieht er mich an sich, gibt meine Hände wieder frei.

Ich nehme seinen Kopf in meine Hände, ziehe ihn zu mir und küsse ihn, knabbere sanft an seiner Lippe.

Er löst den Verschluss meines BHs und streift ihn mir vom Körper.

Vorsichtig fahren seine Hände über meinen Nacken, hinunter zu meinen Brüsten und wandern dann langsam über meinen Rücken.

Seine Lippen an meinem Nacken, wie er sanft an meiner Haut saugt, alles wirkt wie im Nebel.

Sein heißer Mund wandert tiefer, er küsst meine Brüste, beinahe liebevoll und beißt leicht in meine Brustwarzen.

Ich seufze wohlig und beginne sein Hemd aufzuknöpfen

Er zieht es aus, wirft es neben mein Kleid auf den Boden.

>>Berühr mich<<

 

Ich hatte schon beinahe vergessen wie gut er aussieht, mit nur seinen Jeans bekleidet.
Ich küsse meinen Weg über seine Brust, drücke ihn auf das Bett und beuge mich über ihn.
Der Ausdruck auf seinem Gesicht lässt mich beinah die Kontrolle verlieren.
Seine Hände sind überall, jeder Zentimeter meines Körpers fühlt sich an als wäre er in Flammen aufgegangen.
Ich flüstere ihm ins Ohr und seine Hände berühren die Stelle, die niemand außer ihm kennt.

Mein ganzer Körper ist angespannt.

Ich knabbere sanft an seinem Ohr, küsse und lecke über seinen Hals, über seine Brust, weiter hinunter bis ich seinen Hosenbund erreiche.

Einen letzten Kuss auf seinen Bauch bevor ich seine Hose öffne und sie runter ziehe.

Er grinst mich an, dieses leicht schelmische Grinsen und steift das letzte Stück Stoff von meinem Körper.

Langsam und vorsichtig kreist meine Zunge um seine Erektion.

Ich nutze meine Lippen, meine Hände, meine Zunge, damit er sich wohl fühlt.

 

>>Lass es uns tun<<

 

Er greift in meine Haare zieht meinen Kopf etwas zurück.

Ich lasse von ihm ab, krabbele zu ihm hoch bis wir uns ansehen.  

Er berührt mich, seine Finger finden ihren Weg zwischen meine Beine und mein Körper zuckt und zittert unter seiner Berührung.

Er streichelt meinen Rücken bevor er seine Hände an meiner Hüfte ruhen lässt.

Der Moment in dem er in mich dringt schickt ein Zittern durch meinen Körper.

Ich schnappe nach Luft.

Seine Hände streicheln über meine Schenkel und Taille als wir beginnen uns langsam zu bewegen.

Mein Atem geht schwer und unregelmäßig.

Das Zittern meines Körpers wird immer stärker je kraftvoller er mich an sich presst.

Ich will etwas sagen, ihm sagen wie sehr ich ihn liebe, wie unglaublich ich mich mit ihm fühle doch die Worte kommen mir nicht über die Lippen.

Das einzige Geräusch das durch meine Lippen dringt ist ein lustvolles Stöhnen.

3.1.10 23:24

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